Dienstag, 17.11.2026 | 20 Uhr | Konzertsaal | Hochschule für Künste Bremen | Dechanatstr. 13-15
Was passiert zwischen Partitur und Aufführung? Wie viel legt eine Partitur fest, und wo beginnt ihre Interpretation und wie wird diese gemeinsam verhandelt?
Ausgehend vom Geburtsjahr 1926 erkunden Studierende der Fachbereiche Musik sowie Kunst und Design der Hochschule für Künste Bremen diese Fragen in einem gemeinsamen Konzertprojekt.
Werke von Earle Brown, Morton Feldman, György Kurtág und Hans Werner Henze werden zum Ausgangspunkt für unterschiedliche Formen des Lesens, Entscheidens und Aufführens.
Programm:
Hans Werner Henze (1926-2012) – Kammermusik 1958 (1958), Oktettteile
Für Klarinette, Horn, Fagott, zwei Violinen, Bratsche, Violoncello und Kontrabass
Prefazione
Sonata
Cadenza
Adagio (Epilogo)
György Kurtág (1926) – Brefs Messages, Op. 47 (2011)
Für Englischhorn, Klarinette, Bassklarinette, Horn, Trompete, Posaune, Violine, Bratsche, Violoncello
Fanfare
Versetto: Temptavit Deus Abraham
Ligatura Y
Bornemisza Péter: Az hit …
Morton Feldman (1926-1987) – For Frank O’Hara (1973)
Für Flöte, Klarinette, zwei Schlagzeuger, Klavier, Violine, Violoncello
Earle Brown (1926-2002) – Folio: November 1952 und/oder December 1952 (1952)
Für eine variable Besetzung.
Kooperationspartner und Mitwirkende:
Ein interdisziplinäres Projekt der Fachbereiche Musik sowie Kunst und Design der Hochschule für Künste Bremen, in Zusammenarbeit mit Ensemble Ribörs, Prof. René Gulikers und Prof. Lea Letzel.
Mit: Fiona Paulini, Leiye Qiu, Junrui Huang, Xinjie Hu, Bingshu Wang, Judith Gürtler, Yohan Pastala-Gupte, Yoshihito Takahashi, Jiyun Yeon, Terezie Janderková, Xueou Chen, Benjamin Malcolm, Seewoo Park, Sinhá Winkler, Miao Liu, Debora Ziemer, Yijia Liu, Isabel Gascón, Hanbit Lee, David Rosenberg, Claudia Jung, Santiago Pisano, Johanna Walleser, Judith Rosenbach und Kippum Lee.
Der Eintritt ist frei.
